Amsterdams „kleine Geschichten”

Auf Entdeckertour durch die Grachtenstadt

Willkommen in Amsterdam im Venedig des Nordens

Amsterdam ist eine lebendige und malerische Stadt, mit der einzigartigen Mischung aus traditionellem Charme und modernem Flair. 165 Kanäle und kleine Grachten mit einer Gesamtlänge von über 80 Kilometern und über 1000 Brücken haben der niederländischen Hauptstadt den Namen "Venedig des Nordens" eingebracht.


Zwischen den Grachten, Brücken und Gassen kann man unglaublich viel entdecken: Charmante Viertel, außergewöhnliche Museen, historische Spuren und mehr.

Du kannst Amsterdam mit deinem Smartphone und der App von lialo.com ganz persönlich kennenlernen. Der Spaziergang ist keine klassische Stadtführung, vielmehr werden Dir unterwegs kleine, unbekannte Details gezeigt und auf versteckte Dinge aufmerksam gemacht. 


Die Tour beginnt am Centraal Bahnhof und ist etwa 3 Kilometer lang, familienfreundlich und abwechslungsreich. Der Vorteil einer lialo-Tour, Du kannst in der Gestaltung Deiner eigenen Planung flexibel bleiben, weil Du die Möglichkeit hast, die Tour jederzeit zu unterbrechen, um sie später fortzusetzen.

Hier geht  es direkt zur Tour

Auf dem Rundgang wirst Du feststellen, in Amsterdam gibt es viele schmale Häuser. Bereits im 17. Jahrhundert wurde die Steuerpflicht der Bürger nach der Breite ihrer Häuser berechnet. Dies führte zu zahlreichen schlanken Gebäuden mit etwa 4 oder 5 Etagen.


Und besonders Bauland direkt an den Grachten war und ist teuer und knapp. Auch darum baut man die Häuser schmal und hoch. Entsprechend eng sind die Treppenhäuser. Um Möbel und andere sperrige Gegenstände ins Haus zu bekommen, haben die Giebel Flaschenzüge, mit denen die Stücke hochgezogen und durch die Fenster in die Etagen gebracht werden.

Außerdem sind die Häuser leicht nach vorne geneigt. Man wollte vermeiden, dass Lasten am Seilzug beim Hochziehen hin und her schwingen und die Hausfront beschädigt wird. Um ein wenig mehr Sicherheitsabstand zu haben, baute man die oberen Etagen immer ein Stück überragend.


Das angeblich schmalste Haus befindet sich in der Oude Hoogstraat 22 und ist nur 2 Meter breit und 5 Meter tief. Die schmalste Fassade hat das Haus am Singel 7 (auf der anderen Kanalseite) mit einer Breite von nur einem Meter.

Amsterdam verdankt seinen Namen einem Damm (früher kurz „Dam“ genannt) an der Amstel (die Amstel ist ein Fluß, der durch Amsterdam fließt). Amsterdam bedeutet also so viel wie „Damm an der Amstel“.

Im 13. Jahrhundert siedelten sich Fischer an der Amstel an und errichteten zu ihrer Sicherheit einen Damm mit einer Schleuse. Aus dem ehemaligen Fischerdorf (einige Quellen sprechen vom Dorf "Amstellodamus") entwickelte sich über die Jahrhunderte die Stadt Amsterdam in der Provinz Nordholland.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt, was es alles über Amsterdam zu erleben und zu sehen gibt.

Mit diesem Link zur Tour kannst Du sofort loslegen und weitere interessante Dinge erfahren.

Amsterdam „kleine Geschichten” Entdeckertour

Adlershof ist Berlins klügster Kiez

Zwischen Nostalgie und modernem Technologiepark

Adlershof ist Deutschlands größter Wissenschafts- und Technologiepark und Berlins größter Medienstandort. Die Adlershofer strotzen vor Selbstbewusstsein und behaupten, im klügsten Kiez in Berlin zu wohnen.


Dann schauen wir uns auf einem Rundkurs den Kiez doch mal genauer an.

Mein Name ist Klaus und ich möchte Dir Berlin außerhalb der Hotspots zeigen, was nicht weniger interessant ist.

Am einfachsten geht das mit der App von lialo.com. und der Tour: Adlershof hat den klügsten Kiez in Berlin. 

Hier der Link direkt zur Tour, in der ich Dich zu allen wichtigen Standorten führe und interessante Informationen bereithalte.


Berlin hat viele Seiten, die einen Besuch lohnen. Der Ortsteil Adlershof im Bezirk Köpenick-Treptow hat mindestens zwei Seiten. Eine rechts und eine links der Bahnlinie.

Das östlich gelegene "Alt-Adlershof" mit dem historischen Ortskern wurde vor über 250 Jahren als Gutshof besiedelt und ist heute gründerzeitlich geprägt: mit Marktplatz, Schulen, Geschäften und Restaurants an der Dörpfeldstraße.

Die andere Seite der Bahngleise war weniger besiedelt, dafür arbeiteten hier schon immer kreative Menschen.

Hier lag einst Deutschlands erster Motorflugplatz Johannisthal-Adlershof. Hier wurde schon immer getüftelt.


Zwischen Kaiserreich, Weimarer Republik, Nazi-Reich, DDR und Nach-Wende-Zeit wurde die Landschaft aber kräftig umgekrempelt.

Zuletzt 1990, als das Fernsehen der DDR, die Akademie der Wissenschaften und das Stasiregiment das Feld räumten. Übrig geblieben sind die Baudenkmale Trudelturm und Windkanal, Ehrlich-Haus und einige Labor- und Bürogebäude aus den 30er Jahren.

Doch das meiste ist so neu und futuristisch, als sei der Technologiepark Adlershof Kulisse eines utopischen Films.

Tatsächlich wurden hier auch schon zahlreiche Filme und Videospots gedreht.


Rechts und links der Rudower Chaussee entwickelt sich Deutschlands modernster Technologie- und Medienpark mit dem Universitäts-Campus und dem Studio Berlin.

In der Wissenschaftsstadt Adlershof arbeiten und studieren inzwischen über 25.000 Menschen.

Die lialo-Tour startet am S-Bahnhof Adlershof und ist etwa 4 Kilometer lang.

Die Strecke lässt sich auch gut mit dem Rad befahren und bietet sich am Ende für einen Ausflug ins Grüne an.


In eigener Sache: Sollte ich auf dieser Tour gewerbliche Einrichtungen empfehlen, dann nur weil ich sie gut finde und nicht, weil ich dafür Geld erhalte oder andere Vorteile hätte.

Hier geht es zum Startpunkt    Hier geht es zur lialo-Tour Adlershof